Schneidebrett Teak
Ein Schneidebrett aus Teakholz hat einen klaren Vorteil: das Öl. Teakholz enthält davon von Natur aus viel, nimmt dadurch wenig Feuchtigkeit auf, trocknet nicht schnell aus und ist weniger anfällig für Schimmel als die meisten anderen Holzarten. Dazu ist Teak hart und verschleißfest, ohne dass Deine Schneide stark darunter leidet. Viele Schneidebretter aus Teakholz haben eine Saftrille, die Fleischsaft auffängt, wenn Du gebratenes Fleisch ruhen lässt oder anschneidest, und einen Griff, mit dem Du das Brett mitsamt Fleisch zum Tisch trägst.
Merkmale eines Schneidebretts aus Teakholz
Bei einem Schneidebrett aus Teakholz leistet der hohe Ölanteil die meiste Arbeit. Durch diese natürlichen Öle ist Teak gut gegen Feuchtigkeit geschützt, sodass das Holz weniger schnell aufquillt oder sich verzieht und Bakterien und Schimmel wenig Chancen haben. Genau deshalb wurde Teak früher schon für Schiffsdecks verwendet.
Für Deine Messer ist das günstig: Teak ist robust, aber nicht so hart, dass die Schneide darunter leidet. Allerdings enthält das Holz von Natur aus Kieselsäure, auch bekannt als Silica oder Silicium. Dadurch kann Teak die Schneide etwas stärker belasten als Holzarten, die als sehr messerfreundlich gelten, wie Walnuss und Hinoki. Schleife Deine Messer einfach rechtzeitig nach.
Auch ein Brett aus Teakholz gehört nicht in den Geschirrspüler. Spüle es ab, trockne es mit einem Tuch und stelle es hochkant hin. Einölen musst Du es seltener als viele andere Holzarten, aber ein paar Mal pro Jahr bleibt die Farbe so schön tief. Hier liest Du, wie das geht: Pflege eines Holzschneidebretts. Alle Holzarten im Überblick findest Du bei unseren Holzschneidebrettern.