Schneidebrett Walnuss
Ein Schneidebrett aus Walnuss ist die elegante Wahl unter den Holzschneidebrettern: tief schokoladenbraun, mit feiner geschlossener Maserung und einem ruhigen Muster. Auf einer dunklen Arbeitsplatte fügt es sich stimmig ein, auf einer hellen setzt es einen schönen Kontrast. Das Holz ist etwas weicher als Akazie oder Eiche, und das merken Deine Messer: Die Oberfläche gibt unter der Schneide leicht nach, wodurch die Schneide weniger stark belastet wird. Für alle, die ihre Küchenmesser ernst nehmen, ist das das wichtigste Argument.
Merkmale eines Schneidebretts aus Walnussholz
Ein Schneidebrett aus Walnuss liegt bei der Härte im Mittelfeld, und genau deshalb arbeiten Messermacher gern damit. Hart genug, um bei gutem Gebrauch und der richtigen Pflege jahrelang zu halten, und weich genug, um die Schneide Deines Kochmessers nicht stumpf werden zu lassen. Die dunkle Farbe und die ruhige Maserung machen leichte Gebrauchsspuren etwas weniger sichtbar, auch wenn tiefere Schnittspuren natürlich sichtbar bleiben.
Rechne allerdings mit einem höheren Preis. Walnussholz wächst langsam und ist dadurch teurer als zum Beispiel Buchen- oder Akazienholz. Du kaufst also eher ein Brett, an dem Du lange Freude hast, als eines für schnelle Arbeiten.
Halte das Holz dunkel und gepflegt mit einer monatlichen Behandlung mit Schneidebrettöl und lass den Geschirrspüler links liegen. Ohne Öl wird Walnuss mit der Zeit grau. Willst Du die Holzarten nebeneinander sehen? Das geht bei unseren Holzschneidebrettern.