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Kochmesser vs. Santoku: Was sind die Unterschiede?

Wir werden oft gefragt: "Was sind die Unterschiede zwischen einem Kochmesser und einem Santokumesser? Der Hauptunterschied liegt in der Form der Klinge. Während die Klinge eines Kochmessers in einer spitzen Spitze endet, kannst Du beim Santoku sehen, dass sie vom Rücken bis zur Schneide hin schräg abfällt. Daher erfordern beide Messer unterschiedliche Schneidetechniken. Aber eigentlich schneidet man mit beiden Messertypen die gleichen Zutaten. Es hängt also von Deinen Vorlieben ab, welche der beiden Möglichkeiten Du bevorzugst. Aber was genau sind diese verschiedenen Schneidetechniken? Knivesandtools erklärt es Dir!

Kochmesser

Charakteristisch für ein Kochmesser ist die spitze Form der Klinge. Aufgrund dieser Form hat ein Kochmesser im Allgemeinen eine "konvexe" Schneide. Im Gegensatz zum geraden Schnitt eines Santoku.

In Europa ist das Kochmesser aufgrund seiner vielfältigen Klingenform die Basis eines jeden Messersets. Das Schneiden mit einem Kochmesser erfordert nicht viel Übung und fast jeder ist damit aufgewachsen. Ein Kochmesser ist ein echter Alleskönner. Perfekt geeignet zum Schneiden von Gemüse, Fleisch und Fisch. Aber auch präzise Schneideaufgaben sind durch die scharfe Spitze des Kochmessers perfekt auszuführen.

Die konvexe Schneide eignet sich sehr gut für eine der beliebtesten Schneidetechniken: das Wiegen. Geeignet zum feinen Hacken von Kräutern. Beim Wiegen wird die Spitze des Messers auf das Schneidebrett gelegt und der Absatz des Messers auf das zu schneidende Objekt gerichtet. Die Spitze bleibt immer (ungefähr) an ihrem Platz und löst sich nicht vom Schneidebrett. So entsteht eine wiegende Bewegung.

Ein Kochmesser hat im Allgemeinen eine Klingenlänge zwischen 16 und 24 cm. Es gibt auch kleinere Kochmesser mit einer Klingenlänge von unter 16 cm. Aber alles, was kleiner ist als das, führt schnell zu einem Officemesser.

Möchtest Du mehr über das Schneiden mit einem Kochmesser erfahren? Lese hier: Fünf Tipps für den sicheren und effizienten Umgang mit einem Kochmesser.

Santoku

Santoku's haben ihren Ursprung in der asiatischen Küche und sind die japanische Version des Kochmessers. Ein Santokumesser zeichnet sich durch die gerade Schneide aus. Anders als bei einem Kochmesser ist die Klinge über die gesamte Länge ungefähr gleich hoch und verläuft an der Spitze schräg. Durch die gerade Schneide wackelt das Santoku nicht auf der Schneidefläche. Dies ist auch bei einer "konvexen" Schneide der Fall. Dies erleichtert die Nutzung der gesamten Schnittlänge beim Schneiden.

Die gerade Schneide des Santokus eignet sich sehr gut für die Schiebetechnik. Hierfür verwendest Du den "pinch grip''. Bei dieser Technik klemmst Du den Anfang der Klinge zwischen Daumen und Zeigefinger. Wenn Du die Klinge nahe am Griff hälst, hast Du viel Kontrolle über das, was Du schneidest. Du schneidest mit einer diagonalen Bewegung von hinten nach oben und von unten nach vorne. Hebe das Messer nach jedem Schnitt an und bringe es in seine Ausgangsposition zurück. Für diese Technik gilt: Übung macht den Meister! Wenn Du es beherrscht, ist es eine der effizientesten Schneidetechniken.

Im Gegensatz zu einem Kochmesser hat ein Santokumesser eine kürzere durchschnittliche Klingenlänge. Die meisten messen zwischen 16 und 20 cm. Das macht das Santoku sehr beliebt bei Köchen und Hobbyköchen, die ein kürzeres Küchenmesser bevorzugen.

Lese hier mehr über das Schneiden mit einem Santoku in unserem How-To: Schneiden mit einem Santoku-Küchenmesser

Für welches Modell entscheidest Du Dich?

Ein Kochmesser ist nicht besser als ein Santoku. Und ein Santoku ist nicht besser als ein Kochmesser. Es ist eine Frage des Geschmacks, welche Schneidetechniken man bevorzugt.

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