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Welches Fernglas für die Vogelbeobachtung?

Vögel möchtest Du natürlich nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft beobachten. Deshalb haben diese Ferngläser häufig eine 8- oder 10-fache Vergrößerung. Ein Vergrößerungsfaktor kleiner als 8 wird Dir das Bild nicht nah genug heranbringen. Eine 8-fache Vergrößerung bietet Dir ein ruhiges Bild mit einem großen Sichtfeld. Mit einem Vergrößerungsfaktor von mehr als 10 erkennst Du zwar mehr Details, jedoch ist auch da Bild weniger stabil. Wenn Du in der Dämmerung oder sogar nachts Vögel beobachten möchtest, dann solltest Du genau auf die Dämmerungszahl achten. Je höher diese Zahl ist, desto mehr Details wirst Du bei schlechten Lichtverhältnissen erkennen können. Für eine Vogelbeobachtung im Dunkeln solltest Du eine Dämmerungszahl von mindestens 20 wählen.

Objektivdurchmesser

Der Objektivdurchmesser ist wichtig, da er für den Lichteinfall und somit auch die Bildqualität verantwortlich ist (hier gilt: je größer, desto besser). Je größer dieser Durchmesser ist, desto größer ist der Lichteinfall. Dementsprechend wird das Bild heller und besser. Natürlich sind diese Ferngläser jedoch etwas schwerer im Gewicht. Du musst Dich also entscheiden, ob Dir eine gute Bildqualität oder die Maße und das Gewicht des Fernglases wichtiger sind.

In der Ornithologie sind Ferngläser mit einem Objektivdurchmesser von 42 mm sehr beliebt. Diese Größe wird als guter Kompromiss zwischen Bildqualität und Gewicht empfunden.

Gesichtsfeld

Für die Vogelbeobachtung benötigst Du ein weites Sichtfeld, sonst verlierst Du den Vogel schnell aus dem Blick.

Das Gesichtsfeld hängt von der Vergrößerung aber auch von der Konstruktion des Fernglases ab. Für ein 8x42 Fernglas gilt, dass ein Sichtfeld von 130 m auf 1000 m Entfernung gut ist. Ein Sichtfeld von 140 m ist sogar sehr gut.

Bei einem 10x42 Fernglas ist ein Sichtfeld von 115 m auf 1000 m Entfernung ein guter Wert.

Schnelle Fokussierung

Für einen Vogelbeobachter ist es sehr wichtig, dass sich das Fernglas schnell fokussiert, um den Vogel in der Luft immer scharf im Bild zu haben. Bei manchen Ferngläsern muss man den Fokussiertrieb stark drehen, um von einem nahen zu einem fernen Bild zu wechseln. Bei anderen Ferngläsern, wie zum Beispiel beim Eden Quality ED und HD 8x42 reicht eine leichte Drehung schon aus.

Man muss sich an die schnelle Fokussierung zwar erst gewöhnen. Ist man sie aber gewöhnt, möchte man kein anderes Fernglas mehr haben.

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