Das Schleif-Einmaleins

Messer zu schleifen ist einfach unglaublich wichtig. Nur scharfe Messer zeigen, was sie alles können. Das gilt nicht nur für Taschen- und Küchenmesser, sondern auch für andere scharfe Produkte wie Scheren, Beile, Meißel und noch vieles mehr. Da die zu schleifenden Produkte meistens relativ teuer sind, solltest Du auch wirklich wissen, was Du da machst. Im Folgenden werden wir Dir alles erzählen, was Du über das Schleifen wissen musst.

Bei der Frage: „Wer schleift Deine Messer?" sind wir uns ziemlich sicher: das kannst Du wirklich gut selbst machen. Viele sind sich unsicher, aber das musst Du überhaupt nicht sein. Nur weil es professionelle Messerschleifer gibt heißt das nicht, dass Du Deine Messer nicht auch selbst schleifen kannst. Oft wird nur die Werksschärfe erreicht aber das ist sicherlich nicht das mögliche Maximum. Mit dem richtigen Schleifmaterial und ein wenig Übung kannst Du selbst zum Messerschleif-Profi werden!

Die Vorteile selbst zu schleifen

Wenn Du Deine Messer, Scheren, Beile, Meißel usw. selbst schleifst, bietet Dir das mehrere wichtige Vorteile.

Schleifen macht Spaß!

Auch wenn es schlussendlich natürlich um das Ergebnis geht macht das Schleifen doch auch einfach Spaß. Für den einen ist Kochen ein Hobby, dem anderen macht das Schleifen der Küchenmesser mehr Freude. Das Gefühl, wenn Du mit einem scharfen Messer schneidest, das Du selbst so scharf geschliffen hast, ist einfach unbeschreiblich.

Lerne Dein Messer kennen

Vor allem Besitzer von Taschenmessern sind oft echte Fans und haben einen ganz besonderen Bezug zu ihrem Messer. Aber wir können uns gut vorstellen, dass Du zu Deinem tollen japanischen Kochmesser oder Deinem unglaublich starken, robusten Beil die gleiche Verbindung aufbauen kannst. Wenn Du Dein Schneidewerkzeug selbst schleifst, lernst Du es automatisch besser kennen. Du nimmst den Charakter Deines Messers wahr, spürst, wie die Klinge verläuft und wie weich oder hart der Stahl ist. Erst wenn Du Dein Messer selbst schleifst ist es Dein Partner!

Spare Geld

Gutes Schleifmaterial gibt es natürlich nicht kostenlos. Aber Deine Messer immer zum Messerschleifer zu schicken kostet schließlich auch. Schlussendlich wirst Du sparen, wenn Du selbst schleifst! Ein komplettes Set Schleifsteine oder ein gutes Schleifsystem hält viele Jahre lang. Du kannst alle Messer selbst damit schleifen statt jedes einzeln wegschicken zu müssen. Auf lange Sicht ist es also viel günstiger, die Messer selbst zu schleifen.

Die Nachteile wenn andere Deine Messer schleifen

Deine Messer immer von einem „Profi“ schleifen zu lassen ist also relativ teuer. Aber es gibt noch weitere Nachteile.

Wartezeit

Wenn Du Deine Messer wegbringst oder -schickst, um sie schleifen zu lassen, sind sie immer mehrere Tage oder sogar eine Woche oder noch länger weg. Das ist doch wirklich nervig, wenn Du dann eine Woche lang dein Fleisch mit einem Schälmesser schneiden musst oder Du Deinen Kachelofen nicht benutzen kannst, weil Deine Spaltaxt im Urlaub ist. Ein echter Taschenmesser-Fan möchte wahrscheinlich gar nicht erst daran denken wie es sein muss, sich von seinem Liebling zu verabschieden. Das ist doch, wie wenn Du Dein Kind ins Zeltlager schickst und nicht weißt, wann es zurückkommt...

Elektrisches Schleifen

Die meisten professionellen Messerschleifer benutzen elektrische Schleifmaschinen. Der Grund ist naheliegend: es geht schneller. Für die Lebensdauer Deines Messers ist das aber nicht wirklich gut. Mit einem Schleifsystem wird Dein Messer nie im Leben so scharf wie mit japanischen Wassersteinen (wenn sie korrekt genutzt werden). Ein elektrischer Schleifer trägt auch viel mehr Stahl ab, als tatsächlich notwendig ist. So werden Deine Messer schneller dünn, werden schneller stumpf und müssen schlussendlich häufiger geschliffen werden. Außerdem wird der Stahl oft viel zu warm, wodurch er schneller verbiegt.

Eigentlich sind es zwei Fragen: Was genau heißt schleifen und was kannst Du schleifen? Wir werden diese Fragen getrennt voneinander beantworten.

Was ist schleifen?

Dass beim Schleifen eine Klinge schärfer wird, werden wir Dir nicht erklären müssen. Aber was genau heißt das eigentlich? Und was ist der Unterschied zwischen schleifen und abziehen?

Beschäftigen wir uns erst einmal mit dem Abziehen. Viele haben in einer Küchenschublade nämlich einen Wetzstahl, an dem sie ihre Messer regelmäßig abziehen. Mit dem Wetzstahl biegst Du aber nur die Klinge wieder gerade. Wenn Du Dein Messer häufig nutzt, entsteht nämlich ein Grat, das ist eine leichte Krümmung der Klinge, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen ist. Wenn Du Dein Messer abziehst, richtest Du mikroskopisch kleine Metallteilchen wieder auf. Du drückst die Klinge quasi wieder gerade.

Mit einem Wetzstahl trägst Du, im Gegenteil zum Schleifen, kein Material ab. Auf lange Sicht nutzt sich die scharfe Seite der Klinge beim Benutzen ab, das ist einfach unvermeidbar. Wenn man auf beiden Seiten der Klinge Stahl wegschleift, entsteht quasi eine neue Klinge.

Der Schleifwinkel, den Du nutzt, entscheidet schlussendlich darüber, wie scharf die Klinge wird. Aber pass auf: ein kleinerer Schleifwinkel (also eine schärfere Klinge) macht das Messer auch empfindlicher und muss somit häufiger geschliffen werden. Für japanische Messer wird ein Schleifwinkel von ungefähr 15 Grad empfohlen, bei anderen Messern kann ein Schleifwinkel von 20 Grad angewendet werden.

Was kannst Du schleifen?

Kurz zusammengefasst kann jedes Produkt mit einer Klinge geschliffen werden. Also alle „bladed articles“. Du kannst sie fast immer selbst schleifen, nur unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad je nach Produktart. Als erstes denkt man beim Schleifen natürlich an Messer in all ihren verschiedenen Formen. Es gibt Taschenmesser, feststehende Messer, Küchenmesser, Messer mit Wellenschliff, Survivalmesser, Bushcraftmesser und noch viel mehr.

Es gibt aber auch Werkzeug, das geschliffen werden kann, an das Du vielleicht nicht direkt denkst. Zum Beispiel kaufen viele Menschen einfach eine neue Schere, wenn die alte nicht mehr so gut schneidet. Aber auch Scheren kannst Du schleifen und wieder so scharf machen, dass sie wie neu sind. Mal ganz zu schweigen von Meißeln, Beilen und sogar Sägen. Merkst Du, dass der Rasenmäher nicht mehr so gut mäht? Auch diese Messer kannst Du schleifen! Wenn Du im Winter gerne Schlittschuh laufen gehst, kannst Du auch hier die Eisen selbst schleifen.

Der Ort, an dem Du schleifen wirst, ist davon abhängig, was und mit welcher Methode Du schleifen möchtest.

Im Haus

Wenn Du Dein Taschen- oder Küchenmesser mit einem Schleifstein schleifen möchtest, kannst Du das prima auf der Arbeitsfläche in der Küche oder einem Tisch machen. Lege dann aber ein Tuch drunter, sodass das Wasser und Schleifpartikel direkt aufgefangen werden. Häufig steht auch ein elektrischer Messerschleifer einfach auf der Anrichte, direkt einsatzbereit um das Kochmesser mal schnell zu schleifen, bevor es an die Arbeit geht. Selbiges gilt für Durchziehschleifer, Schleif- oder Wetzstäbe in der Küchenschublade oder im Messerblock.

Im Schuppen

Manchmal solltest Du Dich aber für die Werkbank im Schuppen entscheiden. Wenn Du zum Beispiel ein Schleifsystem hast, das Du nicht jedes Mal aufs Neue aufbauen möchtest, dann hast Du hierfür im Schuppen sicherlich mehr Platz als auf dem Küchentisch. Manchmal ist aber auch das zu schleifende Objekt der Grund, weshalb der Schuppen der richtige Ort ist. Wenn Du zum Beispiel ein Beil oder einen Rasenmäher schleifen möchtest, brauchst Du einen Schraubstock. Das liegt daran, dass Du beide Hände benötigst und das Beil oder das Messer gut festgeklemmt werden muss.

In der freien Natur

Bushcrafters und Survival-Fans, die ihr Messer häufig unter extremen Bedingungen benutzen, werden vielleicht schon bemerkt haben, dass das Messer dann schnell stumpf wird. In so einer Situation musst Du Dein Messer auch unterwegs schleifen können, da das Schneiden mit einem stumpfen Messer nicht nur sehr gefährlich sondern auch unpraktisch ist. Ein scharfes Outdoormesser schneidet einfach besser und schneller.

Taschenmesser und kleine Beile kannst Du auf unterschiedliche Art und Weise unterwegs schleifen und pflegen. Es gibt kleine Taschenschleifsteine, die Du auseinander schrauben oder zusammenklappen kannst und die so leicht in Deiner Hosentasche zu transportieren sind. Es gibt auch diverse kompakte Durchziehschleifer für unterwegs. Des Weiteren gibt es kleine, taktische Schleifstäbe, mit denen Du sowohl Messer mit einer glatten als auch Messer mit Wellenschliff schleifen kannst. Mit einem Stoßriemen aus Leder sorgst Du für das Finish.

Wie schärft man unterwegs ein Messer?

Bei einer Wanderung durch die Berge oder beim Campingausflug in den Wäldern hat man nicht seine ganze Sammlung von japanischen Wasserschleifsteinen dabei; zu schwer, zu viel Aufwand. Deshalb erklären wir Dir, wie Du Deine Messer auch unterwegs mit minimalen Ressourcen und intelligenten Lösungen schärfen kannst.

Es gibt natürlich keine Regel wie „Du musst Deine Messer jeden Monat schleifen“. Es ist immer davon abhängig, wie oft Du Deine Messer benutzt und wie Du mit ihnen umgehst. Das Einzige, das sicher ist: Du musst Deine Messer immer rechtzeitig schleifen. Auch wenn das eigentlich selbstverständlich sein sollte, warten viele Menschen doch zu lange damit. Ist Dein Messer stumpf, bist Du eigentlich schon zu spät dran.

Regelmäßige Pflege

Regelmäßige Pflege ist wirklich wichtig. Schleife lieber gelegentlich Dein noch nicht zu stumpfes Messer als darauf zu warten, bis es komplett stumpf ist. Ist das Messer nämlich komplett stumpf, musst Du erst wieder die V-Form an der Unterseite der Klinge herstellen.

Bei stumpfen Messern ist von der V-Form nämlich nicht mehr viel übrig. Dann muss deutlich mehr Material abgetragen werden als wenn Du das Messer nur ein wenig nachschleifen musst. Wenn Du immer mit dem Schleifen wartest, bis Dein Messer wirklich stumpf ist, dann hat Dein Messer eine kürzere Nutzungsdauer, Du benötigst also schneller ein neues. Außerdem ist das Schleifen auf diese Weise viel schwieriger und dauert auch länger.

Schärfetest

Du wirst beim Schneiden selbst merken, dass Dein Messer nicht mehr so gut schneidet: Du musst mehr Kraft anwenden, musst stärker drücken und spürst das deutlich im Arm. Um die Schärfe objektiv beurteilen zu können, wird häufig der Papiertest angewendet. Setze Dein Messer in einem Winkel von 45 Grad auf die Kante eines Blattes Papier und versuche dieses mit einer flüssigen Bewegung zu durchschneiden. Funktioniert das nicht oder nur mit großer Mühe, dann weißt Du Bescheid. Ein scharfes Messer sollte diese Aufgabe problemlos meistern können.

Weshalb musst Du schleifen? Weil Deine Messer im Laufe der Zeit stumpf werden. Jeder Schnitt, den Du ausführst, ist mehr oder weniger ein Angriff auf die Klinge des Messers. Soweit nichts Neues. Die interessantere Frage ist ja eigentlich: wieso ist es schlimm, dass Deine Messer stumpf werden?

Menschen sind bequem

Hauptsächlich natürlich, weil es sich mit einem scharfen Messer viel leichter schneiden lässt. Versuch doch mal, mit einem stumpfen Messer eine Tomate oder eine Zwiebel zu schneiden. Du wirst sehen, dass das Messer einfach abrutscht. Das Schneiden mit einem stumpfen Messer ist deutlich anstrengender als mit einem scharfen Messer. Es kostet viel mehr Mühe, ein Stück Fleisch mit dem Messer zu zerdrücken als es zu zerschneiden. Und auch mit einem Beil macht es einen großen Unterschied, ob Du zwei oder 20 Mal ausholen musst, um einen Baum zu fällen.

Sicherheit kommt an erster Stelle

Dabei ist es, wie bereits erwähnt, sicherer, mit einem scharfen Messer zu schneiden als mit einem stumpfen. Das klingt zwar widersprüchlich, kann aber ganz einfach erklärt werden. Wenn Du merkst, dass Du etwas nicht einfach durch schneiden kannst, wirst Du mehr Kraft einsetzen und es kommt zu unkontrollierten Bewegungen. Nehmen wir nochmals das Beispiel der unschuldigen Tomate: mit einem stumpfen Messer ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass Du abrutschst. Da Du mehr Kraft einsetzt, wird der Schnitt in Deinem Finger wahrscheinlich sogar tiefer sein. Eine schön gerade Schnittwunde, die von einem sehr scharfen Messer verursacht wurde, verheilt schneller und besser als eine Wunde, die von einem stumpfen Messer stammt.

Verlängere die Nutzungsdauer

Auch das haben wir bereits erwähnt: (rechtzeitiges) Schleifen verlängert die Nutzungsdauer Deines Messers deutlich. Wartest Du zu lange damit, musst Du unnötig viel Stahl abtragen. Bei minderwertigen Stahlsorten ist das Schleifen vielleicht sogar gar nicht mehr möglich. Du kannst das Messer dann entsorgen (schwacher Trost: es dürfte dann kein teures Messer gewesen sein). Pflege Dein Messer also regelmäßig, bewahre es sorgfältig in einem Messerblock oder einem Messerschutz auf, benutze nur Schneidebretter aus Kunststoff oder Holz.

Und als letzter Grund nochmals: es macht unglaublich viel Spaß, Messer selbst zu schleifen!

Die Frage, die man am umfassendsten beantworten kann: wie schleift man Messer? Oder allgemeiner gesasgt, da man neben Messern auch noch viele andere Produkte schleifen kann: wie schleift man?

Es gibt verschiedene Schleifmethoden, das Schleifen auf Schleifsteinen erfordert jedoch die meiste Übung und das meiste Wissen. Deshalb werden wir Dir im Folgenden alles darüber erzählen, was Du wissen musst. Andere Schleifmethoden sind das Schleifen mit einem Wetzstahl, einem Messerschärfer, einer Feile, einem Schleifsystem oder einer elektrischen Schleifmaschine.

Schleifmethoden

„Wie“ kann man in diesem Fall in zwei Kategorien unterteilen. Erst musst Du Dich entscheiden, mit welcher Schleifmethode und welches Material Du verwenden möchtest, um Dein Messer, Beil, Schlittschuh oder was auch immer zu schleifen. Das hängt zum Teil davon ab, was Du selbst bevorzugst aber auch das Produkt, das Du schleifen möchtest, spielt hierbei eine große Rolle. Einen Durchziehschleifer kannst Du prima benutzen, wenn Du schnell Dein Taschen- oder Küchenmesser nachschleifen möchtest. Eine Schere oder einen Meißel solltest Du damit aber nicht schleifen. So hat jedes Schleifgerät seine Vor- und Nachteile.

Was ist Dein Ziel?

Dein Ziel spielt natürlich auch eine große Rolle. Für den einen ist es wichtig, dass sein Messer ultimativ scharf wird, der andere möchte sein Messer einfach nur schnell nachschleifen um das Messer wieder benutzen zu können. Der eine ist bereit, hunderte von Euro für ein ultramodernes Schleifsystem auszugeben, der andere möchte nur ein paar Zehner in einen Messerschärfer oder Schleifstab investieren.

Schleifen mit einem Schleifsein

Schleifen auf einem Schleifstein ist die klassische Methode, die noch immer für das schärfste Ergebnis sorgt. Zumindest, wenn Du es richtig machst. Es ist nämlich zugleich die Methode, die die meiste Übung erfordert.

Bist Du auf der Suche nach Informationen über beispielsweise mögliche Schleifmittel, welche Körnung Du benötigst oder in welchem Winkel Du schleifen musst? Wähle dann im Menü einfach den für Dich interessanten Punkt aus.

Schleifen mit Schleifsteinen

Schleifsteine bestehen aus einer Kombination von Schleifkörnern und Bindemittel. Die Schleifkörner sind das Material, über die Du Dein Messer bewegst. Es sind scharfe, kantige Körner aus Material, das wesentlich härter ist als Stahl. Das ist natürlich nicht überraschend. Wäre es andersrum, würde Dein Messer das Material des Schleifsteins abtragen.

Schleifmittel

Als Schleifmittel werden häufig Aluminiumoxid, Siliziumkarbid oder Keramik verwendet. Diamantschleifsteine werden hauptsächlich für das Schleifen von sehr harten Stahlsorten benutzt. Da sie relativ viel Material abtragen, sind sie nicht zum Polieren geeignet. Diamantschleifsteine sind die härtesten Schleifsteine, die man kaufen kann. Ein wichtiger Vorteil des Diamantschleifsteins ist, dass er lange Jahre halten wird, da er kaum verschleißt.

Letzteres gilt dahingegen schon für die anderen genannten Materialien. Da Du das Messer über den Stein bewegst, bröckeln kleine Steinchen von ihm ab und es entsteht eine neue Schleifschicht. Das ist auch der Grund, weshalb Du beim Schleifen auf Schleifsteinen darauf achten solltest, den ganzen Stein zu benutzen, sodass er gleichmäßig verschleißt. Machst Du das nicht und benutzt beispielsweise die Seiten des Steins nicht, dann wird der Steine in der Mitte ausgehöhlt, was das Schleifergebnis verschlechtert. Sollte das trotzdem passieren, dann solltest Du den Schleifstein mit einem Diamantstein oder einem extra Glättungsstein wieder glätten.

Gebrauch von Coticule-Wassersteinen

Das Schleifen auf Naturschleifsteinen erfordert etwas mehr Geschick. Über die Verwendung von Wassersteinen haben wir das Wichtigste geschrieben und gefilmt. Das Schleifen auf einem Coticule Naturschleifstein erfordert jedoch einen etwas anderen Ansatz. In diesem Artikel werden wir Dir etwas mehr darüber erzählen.

Benutzung von Wasser

Außerdem solltest Du wissen, dass Du die meisten Schleifsteine in Kombination mit Wasser benutzen musst. Nur bei Diamantschleifsteinen ist dies nicht nötig. Andere Arten von Schleifsteinen, wie japanische Wassersteine, benötigen immer Wasser. Entweder musst Du sie beim Schleifen immer wieder befeuchten oder sie eine Weile in eine Schüssel Wasser legen, sodass sie sich mit Wasser vollsaugen können. Sie müssen auf jeden Fall so nass sein, dass sie während des Schleifens von einer dünnen Wasserschicht bedeckt sind. So werden abgeschliffene Metallteilchen und abgebrochene Schleifkörner direkt entfernt und setzen sich nicht am Stein fest. Eingetrocknete Metallpartikel können nämlich lästige Kratzer auf der Klinge verursachen.

Körnung bestimmen

Bevor Du mit dem Schleifen loslegst musst Du Dich entscheiden, welchen Schleifstein Du benötigst. Das heißt: welche Körnung Du benötigst. Die Körnung bestimmt die Gröbe/Feinheit des Schleifsteins. Eine niedrige Körnung (zwischen 100 und 400) deutet auf einen groben Schleifstein hin, eine höhere Körnung (1000 und höher) ist dahingegen ein feinerer Schleifstein.

Mit welcher Körnung Du beginnst ist davon abhängig, wie stumpf Dein Messer ist. Hier gilt: je stumpfer Dein Messer ist, desto niedriger die Körnung (und das wiederum heißt: je gröber die Körnung). Du brauchst aber immer mindestens zwei Schleifsteine (oder einen Stein mit zwei verschiedenen Schleifseiten). Wenn Dein Messer noch relativ scharf ist, dann kann es zum Beispiel reichen, wenn du die Körnungen 1000 und 3000 nutzt. Ist Dein Messer aber so stumpf, dass es kein Papier mehr schneidet, dann solltest Du beispielsweise mit der Körnung 240 beginnen und dann mit 600, 1000 und 3000 weitermachen. Es gibt sogar Schleifsteine mit einer Körnung von 30.000, Du kannst also mit der Körnung so weit nach oben gehen, wie Du möchtest. Wir denken jedoch, dass man nach der Körnung 8000 wenig Unterschied bemerkt und dann das Messer besser mit einem Stoßriemen bearbeiten sollte, um eine perfekt polierte Klinge zu erhalten.

Findest Du es schwierig zu entscheiden, mit welcher Körnung Du beginnen musst? Schaue Dir dann das untenstehende Video an, in dem wir Dir ein paar praktische Tipps geben, um die Schärfe Deiner Messer zu testen.

Schleifen mit Schleifsteinen: die Technik

Weißt Du, welche Schleifsteine Du benötigst? Dann kann es endlich losgehen. Wir haben es bereits erwähnt: schleifen auf Schleifsteinen ist die schwierigste Methode, liefert aber auch das schärfste Ergebnis. Wenn Du es denn richtig angehst. Und mit ein wenig Übung schafft das wirklich jeder! Wir raten Dir aber, nicht direkt mit Deinem teuersten Koch- oder Taschenmesser zu beginnen, wenn Du zuvor noch nie einen Schleifstein genutzt hast. Nimm Dir zur Übung erst ein günstiges oder altes Messer vor.

Wie Du einen Schleifstein dann benutzt, können wir Dir natürlich ausführlich beschreiben aber wir können uns auch vorstellen, wenn das mit visueller Unterstützung leichter zu verstehen ist. Deshalb erklären wir hier kurz die wichtigsten Punkte. Für eine ausführlichere Erklärung empfehlen wir Dir, das untenstehende Video anzuschauen.

Schleifwinkel bestimmen

Es ist sehr wichtig, einen Schleifwinkel zu bestimmen. Das ist der Winkel zwischen dem Schleifstein und der Klinge des Messers. Je kleiner der Winkel ist, desto schärfer aber auch empfindlicher wird die Klinge. Für japanische Messer ist ein Schleifwinkel von ungefähr 15 Grad üblich, für andere Messer sind das häufig 20 Grad.

Um den Schleifwinkel einschätzen zu können platzierst Du das Messer am besten im rechten Winkel zum Schleifstein. Mache das natürlich nicht mit viel Kraft, sonst beschädigst Du die Klinge. Jetzt hast Du einen Winkel von 90 Grad. Wenn Du diesen Winkel zwei Mal halbierst, hast Du etwa 22,5 Grad. Also schon fast den Winkel, der für die meisten Messer gut ist. Anfangs wirst Du bestimmt Schwierigkeiten haben, den Winkel beim Schleifen beizubehalten aber dann kannst Du einfach Winkelhalter zur Hilfe nehmen. Diese Schleifhilfen kannst Du ganz einfach auf dem Messerrücken befestigen, sodass der Abstand zwischen dem Messer und dem Schleifstein konstant gleich bleibt.

Einsatz einer Schleifhilfe

Die Innenseiten der Global-Minosharp Schleifhilfen sind mit Kunststoff ausgekleidet, um ein Zerkratzen des Messerrückens zu vermeiden. Dennoch erhalten wir ab und zu Mitteilungen von Kunden, die Probleme damit haben, dass auf der Klinge eine sichtbare Linie zurückbleibt. Oftmals ist dann von einem Kratzer die Rede, jedoch die Praxis weist aus, dass es sich dann um einen radierenden oder polierenden Effekt des Kunststoffs handelt, der diese Spur beim Aufschieben der Schleifhilfe auf der Klinge zurücklässt.

Um zu überprüfen, ob Du den richtigen Winkel gewählt hast, kannst Du die Klinge mit einem wasserfesten Stift markieren. Wenn der Winkel stimmt, wirst Du die Markierung abschleifen. Ist am Ende noch etwas von der Markierung auf der Klinge zu sehen weißt Du, dass dieser Bereich keinen Kontakt zum Schleifstein hatte. So kannst Du den Winkel anpassen.

Benutze den ganzen Schleifstein

Sobald Du den richtigen Winkel gefunden hast, kannst Du loslegen. Die ganze Länge der Klinge muss Kontakt haben mit der ganzen Länge des Schleifsteins. Das bedeutet also, dass Du am einen Ende des Schleifsteins mit dem Schleifen beginnst und die Klinge vom Ende bis zur Spitze über den Stein ziehst.  Ziehe das Messer dabei in Deine Richtung.

Vorsicht: setze hierbei keine Kraft ein. Das Material des Schleifsteins soll die Arbeit übernehmen, nicht deine körperliche Kraft. Wenn Du zu stark drückst besteht eher die Gefahr, dass das Messer beschädigt wird. Außerdem könntest Du in den Stein schneiden, was ihn beschädigen würde. 

Schleifen bis ein Grat entsteht

Die Schleifbewegung machst Du so lange, bis Du an der anderen Seite der Klinge einen Grat spürst. Das ist eine leichte Krümmung, die mit bloßem Auge kaum zu sehen ist. Sobald Du diesen Grat fühlst kannst Du beginnen, die Klinge von der anderen Seite aus zu schleifen. Das machst Du so lange, bis dieses Mal auf der anderen Seite der Klinge ein Grat entsteht. Das ist das Zeichen, dass Du einen feineren Schleifstein benutzen kannst.

Das selbe machst Du dann auch mit dem feineren Schleifstein. Mit einem feineren Schleifstein wirst Du merken, dass Du den Grat weniger oder vielleicht sogar gar nicht mehr spürst. Indem Du den bereits erwähnten Papiertest durchführst wirst Du merken, wie Dein Messer schärfer wird.

Das Finish: Stropping

Wenn Du mit dem feinsten Schleifstein fertig bist, kannst Du mit dem Stropping beginnen. Es mag vielleicht unwahrscheinlich klingen aber wenn Du die Messerklinge ein paar Mal über den Lederriemen ziehst, wird die Klinge sogar noch schärfer. Außerdem wird die Klinge so spiegelblank. Für das ultimative Ergebnis kannst Du auch eine Schleif- oder Diamantpaste auf den Riemen geben. Manche Lederriemen sind sogar bereits mit einer Schicht vorbehandelt.

Was ist Stropping?

Mit einem Lederstreichriemen polierst Du den Schnitt eines scharfen Messers. Normalerweise wird das Abziehen eines Messers mit einem Hängeriemen oder auf einem Lederstreichriemen durchgeführt. Unebenheiten und der Grat der Klinge, werden durch weiteres Polieren der Schneide entfernt – für noch schärfere Messer! Beim Abziehen werden Deine Messer nicht nur geschliffen, sondern auch poliert. Es ist eine Technik, die viele Leute mit einem klassischen Rasiermesser verbinden. Aber auch Taschen-, Outdoor- und Küchenmesser können mit einem Lederstreichriemen wieder geschärft und auf Hochglanz poliert werden.

Was kannst Du noch mit Schleifsteinen schleifen?

Mit Schleifsteinen kannst Du nicht nur Messer schleifen. Natürlich kannst Du auch eine Schere, Meißel oder Schlittschuhe mit einem Schleifstein schleifen. Großteils folgst Du dem gleichen Prinzip wie beim Schleifen von Messern: Du benötigst mehrere Steine/Körnungen und musst beide Seiten der Klinge schleifen, bis Du einen Grat spürst.

Allerdings gibt es schon ein paar Unterschiede. Eine Schere solltest Du beispielsweise so bearbeiten, als wären es zwei einzelne Messer mit jeweils einer einseitigen Klinge. Du baust - wenn möglich - die Schere auseinander und schleifst dann nur den schrägen Teil der Klinge.

Schleifen von Schlittschuhen ist ein Thema für sich. Eigentlich ist es nicht schwierig, allerdings benötigst Du eine extra Vorrichtung. In diese klemmst Du beide Schlittschuhe auf gleicher Höhe kopfüber fest und schleifst dann beide Messer gleichzeitig. Bei Schlittschuhen setzt Du den Schleifstein in einem Winkel von 90 Grad an. Dann bewegst Du den Schleifstein mit beiden Händen über die Eisen. Auch hierin unterscheidet sich das Schleifen von Schlittschuhen vom Messerschleifen: hier bewegt sich der Schleifstein und nicht das zu schleifende Produkt.

Selbiges gilt für das Schleifen von Beilen. Möchtest Du ein Beil mit einem Schleifstein schleifen, dann bewegst Du den Stein über die Klinge und nicht andersrum. Manche klemmen das Beil unter ihrem Arm fest oder legen es über ihre Schulter, aber für eine optimale Stabilität und Deine eigene Sicherheit raten wir Dir, das Beil in einem Schraubstock festzuklemmen. Trage vor allem Arbeitshandschuhe: an einem scharfen Beil möchtest Du Dich wirklich nicht schneiden.

Andere Schleifmethoden

Schleifen mit einem Schleifstab

Eine weitere Möglichkeit, Dein Messer zu schleifen, ist der Schleifstab. Diese Methode wird hauptsächlich für die regelmäßige Pflege von Küchenmesser genutzt. Es gibt sowohl Keramik- als auch Diamantschleifstäbe.

Schleifen mit dem Messerschärfer

Der Messerschärfer ist das einfachste Hilfsmittel, das es gibt. Es liegt in vielen Küchenschubladen und wird hauptsächlich dafür benutzt, um Küchenmesser nachzuschleifen. Produkte mit dickeren Klingen, wie Hackmesser, Beile und einseitig geschliffene Produkte wie Scheren können nicht mit einem Messerschärfer geschliffen werden. Selbiges gilt auch für Messer aus sehr harten Stahlsorten. Manche Messerschärfer musst Du mit Wasser füllen (sie werden dann auch Wasserschleifer genannt), andere können „trocken“ benutzt werden.

Messerschärfer im Test

Mit welchem Messerschärfer erzielst Du das schärfste Ergebnis? Um dies zu erfahren haben wir ein paar bekannte Modelle getestet. Der Gewinner ist eindeutig!

Der größte Vorteil eines Messerschärfers (auch Durchziehschleifer genannt) ist, dass der Winkel bereits festgelegt ist. Du schleifst also immer im richtigen Winkel. Oder anders gesagt: Du schleifst immer aus dem gleichen Winkel. Das bedeutet also auch, dass Du ein dünnes japanisches Kochmesser, das ursprünglich einen Schleifwinkel von 15 Grad hatte, nie wieder so scharf geschliffen bekommst wenn Du einen Messerschärfer mit einem festen Schleifwinkel von beispielsweise 20 Grad benutzt.

Ein Messerschärfer ist nicht nur unglaublich leicht zu benutzen (Du ziehst einfach das Messer vom Ende der Klinge zur Spitze durch die Schleifvorrichtung), es geht auch noch sehr schnell. Es gibt Messerschärfer mit einer Schleifvorrichtung aber die meisten Schärfer haben zwei oder drei Vorrichtungen. Beispielsweise können dann zwei Vorrichtungen mit zwei unterschiedlichen Körnungen ausgestattet sein und die dritte Vorrichtung mit einem Diamantstein. Ziehe Dein Messer einfach mehrmals durch alle Schleifvorrichtungen und schon ist es wieder bereit für den Einsatz. So scharf wie mit einem Schleifstein oder sogar einem Schleifstab bekommst Du Dein Messer so allerdings nicht. Dabei schleifst Du nur die Klinge und dünnst sie mit einem Messerschärfer nicht aus.

Im folgenden Video zeigen wir dir, wie man den Skerper Basic-Messerschärfer richtig benutzt.

Schleifen mit einer Feile

Feilen benutzt man eigentlich nur, wenn Präzision nicht so wichtig ist. Sie können aber prima die Vorarbeit bei stumpfen Beilen und Messern von Rasenmähern leisten. Auch andere robuste Gartengeräte wie (elektrische) Hecken- und Gartenscheren werden regelmäßig mit einer Feile geschliffen.

Es ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten von Feilen gibt. Es gibt Dreiecksfeilen, mit denen Du prima Sägezähne feilen kannst, da Du mit einer solchen Feile am besten zwischen die Zähne kommst. Flachfeilen eignen sich am besten zum Schleifen von Beilen und den Messern von Rasenmähern. Mit einer Halbrundfeile kannst Du beispielsweise Grate ausgleichen.

Schleifen mit einem geführten Schleifsystem

Geführte Schleifysteme sind in der Regel moderne Schleifwerkzeuge, in die Du Dein Messer einspannen kannst. Manche Systeme verwenden Schleifstäbe oder –steine, die an Führungsstäben befestigt sind. Diese Führungsstäbe ziehst Du dann in einer festgelegten Bewegung über die Klinge. Bei anderen Systemen werden die Schleifstäbe in einem bestimmten Winkel platziert und Du ziehst Dein Messer dann am Stab entlang.

Da Du das Messer festklemmst und/oder den Winkel einstellst, kannst Du mit Hilfe des Schleifsystems sehr strukturiert schleifen. Da Du so jedes Mal beinahe den gleichen Schleifwinkel hast, werden Deine Messer immer gleich scharf. Dies ist im Vergleich zu einem Schleifstein- oder stab ein Vorteil.

Ansonsten kann man nicht viel über Schleifsysteme im Allgemeinen sagen, da jede Marke ihre eigene Funktionen hat. Des Weiteren werden immer wieder neue Mechanismen entwickelt. Die bekanntesten Schleifsysteme kommen aus den Vereinigten Staaten. Hier haben große Marken wie Edge Pro, Lansky, Spyderco und Wicked Edge ihren Hauptsitz. Eine Ausnahme ist die russische Marke TSProf, die ein robustes und äußerst ausgeklügeltes System entwickelt hat.

Schleifen mit einer elektrischen Schleifmaschine

Genau wie geführte Schleifsysteme sind auch elektrische Schleifmaschinen in den unterschiedlichsten Typen und Größen erhältlich. Es gibt Maschinen, die mit einem Messerschärfer vergleichbar sind, nur dass sie elektrisch funktionieren. Vor allem Chef's Choice ist spezialisiert in die Entwicklung solcher Geräte. Schneller Schleifen als mit diesen Geräten geht eigentlich nicht. Außerdem ist es auch noch unglaublich simpel. Gleiches gilt für Geräte der Culinary-Serie von Work Sharp.

Andere Schleifmaschinen sind eher mit einer Schleifmaschine oder einem Bandschleifer vergleichbar. Hierfür sind der Work Sharp Multi Sharpener und der Knife & Tool Sharpener der amerikanischen Marke Work Sharp gute Beispiele. Bei diesen Geräten nimmst Du das Gerät in die Hand und klemmst das Messer in einer Klemme fest. So unterscheiden sie sich zum Beispiel von den Chef's Choice-Geräten, bei denen das Messer beim Schleifen bewegt wird.

Eine dritte, typische elektrische Schleifmaschine ist mit einem Gerät zu vergleichen, das viele Leute in ihrem Schuppen auf der Werkbank stehen haben: eine Maschine mit einer oder zwei rotierenden Schleifscheiben, häufig mit zwei unterschiedlichen Körnungen. Hierfür ist die schwedische Schleifmaschine von Tormek ein gutes Beispiel.

Mit elektrischen Schleifmaschinen kannst Du prima Messer schleifen, vor allem der Messerschärfer ist hierfür geeignet. Mit manchen Geräten, wie dem Work Sharp Culinary E5, kannst Du auch Scheren schleifen. Gröbere Maschinen mit Schleifbändern oder rotierenden Steinen können auch für das Schleifen von größeren und schwereren Werkzeugen, wie Beile, benutzt werden. Dies geht in der Regel dann auch schneller als mit Schleifsteinen. Mit Schleifsteinen kannst Du dafür etwas genauer schleifen. Aber in beiden Fällen gilt: Übung macht den Meister.

Zusammenfassung

Kurz gesagt: es gibt für jeden die geeignete Schleifmethode. Die eine Methode ist besonders geeignet für das Schleifen von Messern, die andere ist besser für Beile geeignet. Wenn wir uns jetzt nur mal auf die Messer konzentrieren kommt es hauptsächlich darauf an, welches Ziel Du hast.

Möchtest Du Deine Messer besonders scharf schleifen und ist es für Dich kein Problem, eine Zeit lang damit beschäftigt zu sein? Entscheide Dich dann am besten für Schleifsteine oder eventuell für ein geführtes Schleifsystem. Möchtest Du hauptsächlich schnell schleifen, dann ist eine elektrische Schleifmaschine, wie ein elektrischer Messerschärfer, wahrscheinlich die beste Option für Dich. Möchtest Du ein Schleifgerät, um täglich Deine Küchenmesser zu pflegen und soll dieses Gerät nicht zu teuer sein? Nimm dann einen Messerschärfer oder einen Schleifstab.

Hast Du noch Fragen, Anmerkungen oder Vorschläge? Zögere dann nicht, diese mit uns zu teilen! Auch wenn wir über die Jahre hinweg sehr viel Wissen über das Schleifen sammeln konnten, wissen wir jeden Tipp zu schätzen. Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, welches Schleifgerät die beste Option für Dich ist, helfen wir Dir natürlich gerne bei der Wahl!

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