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Messer Schleifen & Pflege

Wüsthof Wetzstahl – für den täglichen Kurzschliff Deiner Messer

Jedes Messer wird von der ersten Benutzung an (langsam) stumpf und muss irgendwann wieder geschärft werden. Durch das gelegentliche Wetzen Deiner Messer kannst Du ein Schleifen so lange wie möglich aufschieben.

Hierfür kannst Du einen Wetzstahl benutzen. Dabei handelt es sich um einen Stab, der über die gesamte Länge geriffelt ist. Um das Messer zu wetzen, wird der Stab einige Male entlang der Messerklinge bewegt. Ein Wetzstahl muss länger als das Messer sein, das mit ihm gewetzt werden soll. Wichtig ist auch, dass es aus härterem Stahl hergestellt ist als das Messer. VG10 zum Beispiel, eine Stahlsorte, die häufig für die Herstellung hochwertiger Küchenmesser benutzt wird, ist für einen Wetzstahl zu hart. Wenn diese Messer gewetzt werden, tut das weder dem Messer noch dem Wetzstahl gut.

Wetzstahl oder Schleifstab?

Ein Wetzstahl entfernt entstandenen Grat von der Schneide. Grat ist das erste Anzeichen für ein stumpfes Messer. Anfangs ist er schwer zu erkennen. Wenn Grat größer wird, beginnt die Schneide zu glitzern. Ein Wetzstahl entfernt groben Grat und bessert kleine Stellen aus. Hierdurch schneidet das Messer wieder deutlich besser.

Ein Wetzstahl entfernt lediglich Grat und trägt kein Material vom Messer ab. Auf die Dauer bekommt die Klinge deshalb doch wieder eine Runde Form an der Schneide und wird stumpf. Ein Schleifstab aus Diamant oder Keramik hingegen schleift die Klinge. Er trägt jedes Mal eine dünne Lage Stahl ab. Hierdurch wird die Schneide erneut in V-Form gebracht. Ein Schleifstab aus Diamant oder Keramik ist zudem härter. Mit einem Schleifstab kann deshalb im Prinzip jedes Messer geschliffen werden.