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Messer Schleifen & Pflege

Japanische Schleifsteine: die beste Wahl für scharfe Klingen

In Japan zählt das Schleifen von Messern zu einer wahren Kunstform und man weiß genau, welchen Schleifstein man braucht, um Messer wieder rasiermesserscharf zu bekommen. Nicht ohne Grund kommen die besten Schleifsteine aus Japan. 

Messerliebhaber und Meister-des-Schleifens halten ihre Messer mit japanischen Schleifsteinen optimal scharf. Willst Du mehr über japanische Schleifsteine erfahren? Dann findest Du hier, die Vorteile von japanischen Wassersteinen.

In der Regel besteht ein Schleifstein aus Schleifkörnern, die mit einem Bindemittel verbunden werden. Die Schleifkörner haben scharfe Kanten, mit denen der Stahl geschliffen wird. Sobald man den Schleifstein benutzt, brechen kleine Stückchen von den Schleifkörnern ab. Hierdurch entstehen neue Schleifkanten. Man unterscheidet Schleifsteine nach ihrer Korngrößen. Je größer die Ziffer desto kleiner sind die Schleifkörner. Steine mit einer groben Körnung (bis Korngröße 400) benutzt man, um die Schnittkante eines stumpfen Messers in Form zu bringen. Durch die grobe Körnung erhalten die Messer wieder die richtige Form (V-Form). Für die Feinarbeit verwendet man einen Schleifstein mit feiner Körnung.

Ein japanischer Wasserstein sollte, wie der Name schon verrät, immer mit Wasser benutzt werden. Einige Steine müssen lediglich vor dem Gebrauch in Wasser eingetaucht werden, andere Steine müssen für ein paar Minuten komplett im Wasser liegen. Während des Schleifens sollte immer eine Wasserschicht auf dem Schleifstein sein.